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Der Herbst der leidenden Männer

Ob im Kino oder auf Netflix, der an sich und der Welt leidende Mann liegt im Trend. Aber keine der zahlreichen Produktionen ist gut. Auch im Film herrscht Ratlosigkeit darüber, was ein Mann sein soll.

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Das 3rd Echelon Theater fordert Zürich heraus

Keine Bühne, kein Geld? Das 3rd Echelon Theater spielt trotzdem. Mal in Kellern, mal auf dem Friedhof. Was es inszeniert, ist besser als vieles an den grossen Häusern. Damit stellt dieses junge Theater den geförderten Kulturbetrieb infrage.

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Utopien? Es geht noch besser

Utopien sind passé. Statt Gegenentwürfe zur Realität als ideale Sehnsuchtsorte brauchen wir vielmehr Anti-Dystopien: Ideen fürs Vorankommen im realen Hier und Jetzt und für eine bessere Zukunft.

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«Leuteeeee, guckt maaaal, da ist jemand aus dem Fernseeeehen!»

Heike Makatsch, TV-Heldin der neunziger Jahre, spielt in der Serie «Call My Agent Berlin» eine fiktive Version ihrer selbst. Im Interview spricht sie über die Bürden des Berühmtseins und warum sie es feige fände, sich politisch nicht zu äussern.

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«Wir sind nicht die Sexpolizei»

Locarno lädt einen Regisseur ein, der seit Jahren für seine freizügigen Filme und Machtmissbrauch am Set kritisiert wird. Und was hat sich geändert, seit es Intimitätskoordinatorinnen gibt?

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Pfeile gegen wattierte Gemüter

Für eine Gruppe Raver wird eine Fahrt durch eine Wüste zum Horrortrip. «Sirât» ist eine von Bässen wummernde Erinnerung daran, wozu das Kino fähig ist, wenn es eine Zumutung sein darf.

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Dystopie und Schweizer Diplomatie

Das dystopische Drama «Don't Let the Sun» und die Polit-Serie «The Deal» sind zwei Schweizer Produktionen am Locarno Film Festival, die man sich vormerken kann.

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Die Zahlen täuschen

Der Schweizer Film ist zurzeit dank Blockbustern wie «Heldin» und «Tschugger» im Hoch. Den Grossteil des heimischen Schaffens wird das Publikum aber weiterhin verschmähen. Daran dürfte auch die geplante Promotionsoffensive des Bundes nichts ändern.

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Dann sinkt der verwundete Held in die Knie...

Leichen pflastern die Geschichte des Films. Trotzdem tut sich das Kino schwer mit dem Sterben. Pedro Almodóvar versucht es in «The Room Next Door», seinem ersten englischsprachigen Film, mit farbigen Pullovern.

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Wenn der Elternabend eskaliert

«Armand» von Halfdan Ullmann Tøndel ist ein cineastischer Trip durch emotionale Extreme.

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Das grosse Gähnen

Der Schweizer Film kommt beim Publikum nicht an. Nur, was würde helfen? Die öffentliche Förderung grundlegend umbauen, sagt eine neue Studie.

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Das Gottschalk-Syndrom

Die Versuche von alternden Herren, die Gegenwart zu bewältigen, nehmen tragikomische Züge an. Die neusten Beispiele: Thomas Gottschalk in seinem Buch «Ungefiltert». Und die Filmkomödie «Alter weisser Mann». Eine schonende Abrechnung.

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«Die Grenzen des Zeigbaren haben sich verschoben»

Filmfestivals geraten zunehmend unter politischen Druck. Manche üben aus Angst vor Protesten Selbstzensur, andere wehren sich dagegen, Filme aus dem Programm zu streichen. Etwa das jüdische Filmfestival Yesh!

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Ich bin doch keine Barbie

Kate Winslet versteht, dass sie nicht nur bei der Produktion von Filmen, sondern auch bei der Vorstellung von weiblicher Schönheit beteiligt ist. Unerreichbaren Idealen setzt sie mit ihren Rollen Realismus entgegen. Wie jetzt im Drama «Lee» über die Kriegsreporterin Lee Miller.

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Das Alter, der Horror

Um wieder jung zu sein, greift ein Filmstar ­in der Horrorsatire ­«The Substance» zu einer dubiosen Substanz. Eine verblüffende Besetzung macht aus dem Film mehr als nur eine weitere Kritik an unserem Frauenbild.

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Erkundung am Rande

Gleich drei Filme erzählen derzeit im Kino aus dem Leben von Transpersonen, nicht alle sind gelungen. Das Roadmovie «Crossing» nimmt mit auf eine emotionale Reise. Das Drama «Close to You» von und mit Elliot Page hingegen bleibt in Didaktik gefangen.

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Als der Terror live ging

Das diesjährige Filmfestival Venedig beschäftigt sich viel mit der Vergangenheit – selten mit Gewinn. Eine der Ausnahmen: der Thriller eines Baslers.

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Wenn Stars sich selbst vom Sockel stossen

Stars entzaubern sich oft genug selbst mit peinlichem oder gar kriminellem Verhalten. Wer bewundert werden will wie ein Halbgott, muss geheimnisvoll bleiben.

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Wird Locarno jetzt zum internationalen Szenentreffpunkt?

Der erste Auftritt von Maja Hoffmann, der neuen Präsidentin des Filmfestivals Locarno, war schwach. Aber man wird sich wohl noch wundern. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Milliardärin das Festival revolutionieren wird.

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Viel Schweiz, wenig Mut

50 Schweizer Filme laufen am Filmfestival Locarno. Aber die Rekordzahl allein ist nichts wert. Die Werke müssen das Publikum beeindrucken. Da geht noch was.

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Swooosh! Tssrrr! Wrooom!

Kino gilt als visuelles Medium. Doch die Hälfte der Wirkung liegt am Ton wie jenem des Sounddesigners Ben Burtt. Er hat mit den Lichtschwertern aus «Star Wars» das berühmteste Surren der Galaxie kreiert – festgehalten auf einem Schweizer Gerät.

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Billiger ist Gerechtigkeit nicht zu haben

Dass der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten künftigen Präsidenten weitreichende Immunität gewährt, lässt Befürchtungen um politische Willkür zunehmen. Das macht Krimiserien mit Happy End noch attraktiver.

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Steile Hormonkurven

«Auf allen Vieren», der neue Roman von Miranda July, ist ein Trip: irre, sinnlich, aufwühlend und unerwartet versöhnlich

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Die Evolution der Emma Stone

So furchtlos wie in «Poor Things» spielt Emma Stone jetzt in «Kinds of Kindness», ihrem dritten Film mit Yorgos Lanthimos.

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Eine Verteidigung des Klatschs

Reden über andere hat zu Unrecht einen schlechten Ruf. In Wahrheit macht Klatsch uns zu besseren Menschen. Aber zu so guten wie in der Serie «Bridgerton» dann auch wieder nicht.

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Die Stars verlöschen

Ob «Ghostbusters», «The Fall Guy» oder dieser Tage «Furiosa»: nichts als Flops. Filmstars ziehen keine Massen mehr an. Was mit Tom Cruise oder Julia Roberts noch funktioniert hat, ist vorbei. Das sind die Gründe.

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